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31.08.2019

Ea: Basel International FC Ea - FC Nordstern Basel Ea 8:4 (4:0, 1:2, 3:2)


Megaklatsche abgewendet

Weil nun bei den E-Junioren die bisherigen Resultate nicht mehr auf der Seite des Fussballverbandes ausfindig zu machen sind, weiss man im Voraus nicht, was einen erwartet. Erst recht nicht heute, da unser heutiger Gegner beim Sommerturnier des FVNWS nicht dabei war. Nachdem wir vor einer Woche gegen den FC Birsfelden Eb 16:4 gewannen, schienen die Spieler damit zu rechnen, dass es so weitergehen würde. Aber nach wenigen Sekunden spürte man, dass es heute anders wird. Die Gastgeber, im idyllischen Rasen beim Erlenhof in Reinach zu Hause, waren schnell, kräftig und laufstark. Wir wurden ein Drittel lang in unserer Platzhälfte eingekesselt. Ein einziges Mal konnten wir gefährlich vor des Gegners Gehäuse auftauchen, sonst waren wir mit Verteidigungsaufgaben gefordert. Zum Glück machte Goalie Juan seine Sache gut. Wir verloren das erste Drittel "nur" 0:4, nach dem Spielverlauf hätte es schon 0:10 gegen uns heissen können. Zudem spielten wir gegen die tiefstehende Sonne (Spielbeginn um 16.00 Uhr) und leicht bergauf. In der ersten Pause konnte der Trainer den Junioren nur Durchhalteparolen weitergeben. Um alle Spieler zum Einsatz zu bringen, wechselten die Gastgeber 3 neue Spieler fürs 2. Drittel ein. Mit dem Platzhälftetausch kam und das entgegen. Wir kamen nun ins Spiel. Nicht nur das, wir spielten fürs Auge attraktiven Fussball. Unsere Techniker konnten nun zeigen was sich können. Und wir gewannen dieses Drittel 2:1 und gingen mit einem 2:5-Rückstand ins letzte Drittel. Und hätten wir bei 3 Torschüssen versucht, flach zu schiessen, wer weiss, vielleicht hätten wir aufgeholt. Im letzten Drittel war der schwächste Spieler der gegnerischen Mannschaft wieder auf der Bank. Und wir hatten nochmals die unvorteilhafte Platzhälfte. Wir waren aber nun voll im Spiel, gingen voll in die Zweikämpfe und schufteten in der Nachmittagshitze. Wir konnten zwar nicht verhindern, dass nun die Platzherren erneut mehr Spielanteile hatten, aber wir machten dennoch alles besser als im ersten Drittel. Am Ende mussten wir uns mit 4:8 geschlagen geben. Grundsätzlich freut man sich nicht darüber, aber nach solch einem Startdrittel wagte wohl niemand daran zu denken, mit weniger als 10 Toren Differenz zu verlieren. Unser Ziel soll nun sein, in Zukunft von Beginn an gegen starke Gegner deren Spiel besser zu entschärfen. 


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