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20.01.2018

Ea: Hallenturnier in Aesch BL


überzeugende Leistung

10 Mannschaften in 2 Fünfergruppen, 1. Stärkeklasse. Schon bald war ersichtlich, dass heute nur starke Mannschaften teilnehmen. Im ersten Spiel trafen wir auf dem FC Aesch Ea, gegen den wir vor Weihnachten am Hallenturnier in Muttenz chancenlos 0:3 verloren haben. Doch heute leisteten wir mehr Widerstand. Dummerweise pfiff der Schiri einen Freistoss gegen uns, den er sicher nicht gepfiffen hätte, wenn er im Handy die Spielszene hätte nachschauen können. Die Aescher verwandelten den Freistoss zum 1:0. Es gab keine weiteren Tore. Gegen die U10-Mannschaft des FC Meilen aus dem Kanton Zürich zeigten wir das bisher beste Spiel in dieser Saison. Dass es nur beim 1:0 für uns blieb, war den kleinen Handballtoren zu zuschreiben. Im Spiel 3 erwartete uns der FC Therwil Ea. Allerdings nur der Teil der Mannschaft, der nicht an der gleichzeitig ausgetragenen E1-Finalrunde des FVNWS-Hallenturniers am Werk war. Wir hatten offensiv etwas Mühe, die Therwiler waren hinten zu gut, um in ein Handballtor zu treffen: 0:0. Im letzten Spiel gegen das sehr starke Ea des FC Rapperswil-Jona wollten wir nur versuchen, unsere Haut so teuer wie möglich zu verkaufen und möglichst lange ein 0:0 zu  halten. Aber wir konnten uns gegenüber unserem starken zweiten Spiel nochmals steigern und machten die Junioren aus dem Ort des Kinderzoos sichtlich nervös. Vier Minuten vor Schluss verwandelten wir einen Nachschuss zur 1:0-Führung. Obwohl noch immer auf Finalkurs, wurden die Rapperswiler nervöser und versuchten es mit der Brechstange. Sie fanden eine Lücke und es hiess 2 Minuten später 1:1. Ein riskanter Ausflug unseres Goalies in den letzten Sekunden blieb zum Glück folgenlos. Obwohl nicht gewonnen, waren unsere Spieler nach dem Schlusspfiff voller Freude über die gute Leistung. Phasenweise spielten wir heute so wie der starke Ea-Jahrgang 2016/17. In unserer Gruppe erreichten wir Rang 3 von 5, was bei diesem starken Teilnehmerfeld für uns seht gut ist. Im vergangenen November hätten wir in einer solchen Gruppe noch kaum den letzten Rang vermeiden können.


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