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11.06.2017

Ea: FC Aesch Eb - FC Nordstern Basel Ea 5:5 (2:1, 2:1, 1:3)


Unentschieden im letzten Spiel

Zum letzten Meisterschaftsspiel reisten wir zum FC  Aesch Eb. Im Spiel Siebter gegen Zweiter der nicht offiziellen Rangliste hatten wir die Favoritenrolle inne.  Kaum hat das Spiel begonnen, stellten wir fest, dass wir es heute mit einem sehr zweikampfstarken Gegner zu tun haben. Vor allem ihr Stürmer mit der Nr. 13 stellte uns mit seiner Zweikampfstärke, seinem Einsatz und seiner Kraft vor fast unlösbare Probleme. Im ganzen Spiel wurden wir 3 x von hinten gefoult, was der Schiri, der sonst beidseitig sehr viel durchliess, mit Freistoss ahndete. Der grossgewachsene Aescher Goalie entschärfte viele Schüsse und brachte unsere Spieler wiederholt zur Verzweiflung. Zudem spielten die Aescher ein klassisches Kick-and-Rush, vor allem ihr Torhüter brachte noch und noch die Bälle direkt zu seinen Stürmern, was auf dem kleinen Spielfeld Chance um Chance ergab. Nun zum Spielverlauf. Einen 1:0-Rückstand konnten wir ausgleichen, aber ein Eigengoal von uns sorgte für einen 1:2-Rückstand nach dem ersten Drittel. Nun gab es zwar kein Unterschätzen mehr, aber spätestens nach dem 1:3-Rückstand herrschte bei uns Verzweiflung. Mit nur einem Ersatzspieler in der immer stärker drückenden Hitze schienen uns die Felle davon zu schwimmen. Nach dem Anschlusstor zum 2:3 kassierten wir kurz später das 2:4. Mit diesem Resultat ging es in die 2. Pause. Nun setzten wir alles auf eine Karte und stellen den bissigen linken Aussenverteidiger Karim in den Sturm. Aber die Aescher gingen 5:2 in Führung und für die Zuschauer war die Entscheidung gefallen. 10 Minuten vor Schluss noch immer 2:5 zurück. Nun kam die grosse Zeit unseres Innerverteidigers Endrit, der nun nicht nur alle Zweikämpfe gewann, sondern danach mit dem Ball auch noch etwas Gescheites anzufangen wusste. Das gab uns die notwendige Kontrolle über das Spiel und wir schafften es, immerhin noch ein 5:5 zu erkämpfen. Selten ist man gegen einen 5 Ränge weiter hinten klassierten Gegner derart zufrieden mit nur einem Punkt. Aus objektiver Sicht ein gerechtes Unentschieden. Die Aescher schossen einige Male aus aussichtreicher Position daneben oder darüber, wir scheiterten immer wieder am gegnerischen Goalie.


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