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30.09.2018

Ea: FC Reinach Ea - FC Nordstern Basel Ea 8:2 (2:1, 3:0, 3:1)


Der übliche Alltag

In der Meinung, dass wir heute auf Kunstrasen spielen, traten wir im weissen Auswärtsdress an. Aber uns wurde der Naturrasen zugewiesen. Sportlich kein Nachteil für uns, aber die weissen Dresses sind nun noch dreckiger als zuvor, denn die Waschmittelreklame übertreibt zu oft. Das Spiel begann denkbar schlecht für uns. Kaum eine Minute gespielt, waren sich Goalie und Verteidiger uneins, wer den Ball nun kontrollieren soll. Schon lagen wir hinten. Nach etwas mehr als 10 Minuten setzte sich der Ball nach Schuss unseres Mittelfeldspielers als Lobball hinter die Torlinie zum 1:1. Wir konnten das Resultat nicht lange halten und lagen nach einem Drittel 1:2 zurück. "Nur" 1:2, weil wir immer wieder relativ erfolgreich das Spiel der Reinacher störten. In der Folge gelang uns dies nicht mehr so gut, verloren das 2. Drittel 0:3 und das letzte 1:3. Dank einem haltbaren Schuss in der letzten Sekunde stand es am Schluss 2:8. Nicht schlecht aufgrund des bisherigen Saisonverlaufs. Aber auch nicht wirklich gut, wenn man gesehen hat, wie wenig clever wir uns in vielen Situationen verhalten haben. Wir hatten etwa 8 sogenannte Halbchancen, zwei davon endeten mit einem Tor für uns. Eine zwingende Chance zu kreieren gelang uns nicht. Ein Gegner wie der heutige ist für uns kaum zu schlagen, aber in der Rückrunde sollten wir in der Lage sein, solche Mannschaften mehr zu ärgern. Der in unserer Region allseits bekannte Mario Erdin amtete als Schiedsrichter. Ältere Semester mögen sich noch an die Cupsensation des FC Breite Basel zu Beginn der 70er-Jahre erinnern, als er im Wallis im Schweizer Cup im Achtelfinal den FC Sitten aus der höchsten Liga mit 1:0 schlug, als unser heutiger Schiedsrichter im Goalie im Tor der Basler stand. 


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